Fitness-Vorbild ist Eltern-Pflicht

Die wichtigsten Vorbilder der Kinder sind in den prägenden ersten Jahren nicht Pop-Stars und Olympia-Sieger, sondern die eigenen Eltern. Der Lebensstil von Vater und Mutter entscheidet, ob aus dem Nachwuchs kleine, dicke Bewegungsmuffel oder pfiffige, fitte Schnellmerker werden. Denn den sportiven Lebensstil, der schon Kinder schlauer macht, schauen sich die Kleinen bei den Eltern ab, ahmen sie nach und profitieren dann körperlich und geistig davon. Statt durch kluge Sprüche lernen Kinder also leichter durch die vorgelebten Aktivitäten der Eltern.

Die wichtigsten Vorbilder der Kinder sind in den prägenden ersten Jahren nicht Pop-Stars und Olympia-Sieger, sondern die eigenen Eltern. Der Lebensstil von Vater und Mutter entscheidet, ob aus dem Nachwuchs kleine, dicke Bewegungsmuffel oder pfiffige, fitte Schnellmerker werden. Denn den sportiven Lebensstil, der schon Kinder schlauer macht, schauen sich die Kleinen bei den Eltern ab, ahmen sie nach und profitieren dann körperlich und geistig davon. Statt durch kluge Sprüche lernen Kinder also leichter durch die vorgelebten Aktivitäten der Eltern.
Die ersten zehn Lebensjahre sind für die geistige Entwicklung der Kinder von elementarer Bedeutung. In dieser Zeit lernt das Kind schneller und intensiver. Schon mit sechs Jahren sind bereits 90 Prozent der Hirnmasse entwickelt. Ein Vorgang, der stark von körperlicher Aktivität beeinflusst wird.

Denn die gesamte körperliche Entwicklung und die Ausbildung der Organe sind von Bewegung abhängig. Nicht nur die Muskeln, sondern alle Anteile des passiven und aktiven Bewegungsapparates werden durch einen Mangel an Aktivität nicht ausreichend ausgebildet. Das hat gravierende Folgen:
Rund acht Prozent der Grundschüler haben koordinative Schwierigkeiten beim Rückwärtslaufen, Balancieren oder Fangen eines Balles.
65 Prozent weisen Haltungsschäden auf. Die eingeschränkte Motorik zieht Konzentrations- und Aufmerksamkeitsdefizite nach sich.

Fitness bildet Nervenzellen


Dagegen haben wissenschaftliche Studien bei aktiven Kindern verbesserte Sauerstoff- und Nährstoffversorgung und eine verstärkte Durchblutung des Gehirns festgestellt. Auch die Bildung von Nervenzellen ist bei fitten Kleinen intensiver. Solchen Kindern fällt es deutlich leichter als anderen, sich besser konzentrieren und gelernten Stoff merken zu können.

Wie so oft, hängt auch bei kindlichen Bewegungsprogrammen der Erfolg von der Intensität ab. Um Überlastungen zu vermeiden, gelten zum Beispiel für das aerobe Ausdauertraining diese zeitlichen Vorgaben:
❯ Für 6-7jährige: 7 Minuten
❯ Für 8-9jährige: 10 Minuten
❯ Für 10-11jährige: bis 15 Minuten
❯ Für 12-13jährige: bis 18 Minuten
❯ Für 14-15jährige: bis 20 Minuten
❯ Für 16-17jährige: bis 25 Minuten

Kindgerechte Grenzen gegen Elternehrgeiz


Pro Woche sind zwar mindestens zwei, besser sogar drei bis vier Trainingseinheiten ratsam, aber immer nach dem Motto mäßig aber regelmäßig. Denn Überforderung bewirkt das Gegenteil. Dann bilden sich Fortsätze an den Nervenzellen zurück, die der Aufnahme neuer Reize dienen. Das setzt übertriebenem Ehrgeiz von Turn-Müttern und Fußball-Vätern kindgerechte Grenzen.

Den kompletten Beitrag lesen Sie in der März/April-Ausgabe von shape UP ladies first, dem Frauenmagazin der Fitness-Studios, jetzt in Ihrem Studio oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html

Foto: Shutterstock
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